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25 Jahre la vie en tennis – la vie en tennis pour toujours
«Als Kind muss man doch immer schwere Enttäuschungen überwinden – du verlierst einen Gegenstand, dir bricht ein kleines Spielzeug, du weinst, bist traurig. – ‚Höre zu’, tröstete mich dann meine Grossmutter, alles ist jetzt und hier.!» (Heinz von Foerster)

der starke Schneefall hat die LIDO-Arena
November 2008, Montag, Regenschnee, Schneeregen – SMS-1: «...der starke Schneefall hat die LIDO-Arena niedergedrückt, die Feuerwehr ist alarmiert. Ich bin vor Ort – Markus R.!» Nun, ein Unglück kommt selten alleine, 5 Stunden im Schneematsch werfen Markus für die nächsten 3 Tage mit Fieber ins Bett. SMS-2: «Bin mit Fieber im Bett – Christian W. übernimmt – Lage unter Kontrolle – Gruss Markus R.» – Christian W., eifrig wie es seinem Charakter entspricht und als Bayer stärker als jeder andere Mann südlich des Gotthards, fasst gleich mit aller Kraft an... und vertritt sich den bereits lädierten Fuss... SMS-3: «Christian ist zu Hause, habe die Sache übernommen, die Versicherung ist informiert, Bruno A. wird uns Mitarbeiter schicken, Herbert M. hilft bei der Demontage und Montage, Ghafour M. und seine Equipe sind avisiert, die Halle ist in einer Woche wieder spielbereit. Gruss Marc S.»

am Montag erfahre ich, ob ich am Mittwoch in Lausanne anfangen kann
Januar 2009, Donnerstag – «der Fuss wird nicht mehr so belastbar werden, dass ich wieder als Tennistrainer arbeiten kann. Die Versicherungen bieten mir eventuell die Gelegenheit an, im Januar 2009 an einem der weltweit renommiersten Institute den MBA-Kurs Sport & Eventmanagement zu besuchen, die Zusage kommt wohl am nächsten Montag, der Kurs beginnt dann am kommenden Mittwoch» – meinte der designierte, beliebte stellvertretende Geschäftsleiter Christian W. gegenüber den anwesenden Aktionären. «Toll, das ist die Chance für Dich, die musst Du packen!» war unisono die Antwort. «Ja, aber was wird aus Markus R., der geht doch unter vor lauter Arbeit?» – «Keine Panik, das geht schon irgendwie.» Neun Monate später hat Christian W. seine Ausbildung erfolgreich absolviert und beim IOK einen der begehrten Jobs erhalten. Das anfängliche Vakuum haben in der Zwischenzeit Philip H., Antonia M., Franta M., Jan d.J., Mark E., Sven O. und Marie W. gefüllt. Markus R. konnte erstmals in den Herbstferien 14 Tage weg.

was soll dieses Geschwafel von Diversität und Integration
Die halbe Welt redet von Globalisierung und Diversität, die andere Hälfte von Identität & Integration. la vie en tennis lebt Diversität, nährt sich aus Diversität, zieht einen schönen Teil seiner Identität aus Diversität, verbindet, integriert! «Was heisst für Euch dieses elitäre Fremdwörtergeschwafel schwarz auf weiss?» – Schwarz und Weiss ist definitiv nicht unsere Sache! Mit Beispielen können wir schon eher dienen, wenn’s recht ist? Also, da lädt der Markus R. zu einem Apéro an einem Feiertag und es kommen über 20 Voll- und TeilzeitmitarbeiterInnen, von Mäggi S. (Hallenmitarbeitern, etwas über 55 Jahre alt) bis zu Alex C. (Maturand, Bespannungsteam), von Franta M. (freundlichster Mann Europas) bis zu Marie (Ehefrau von Christian W.) – niemand weiss, wohin der Apéro führt, ob’s was zu essen gibt, oder ob Weiterbildung angesagt ist, oder...
ivo@ivo.ch

ja, sicher!
«Du Christian S., hättest Du vielleicht Zeit, so zwischen Studium und Erstjob bei uns stellvertretender Geschäftsleiter zu spielen, Markus R. ist gerade in S. tätig, er leitet dort neu...» – «Ja, sicher!» meinte Christian S. und schenkte der Tennisschule nicht nur seine Energie und Lebensfreude, sondern auch die Znünipause! Damit war dann die Büchse der Pandorra geöffnet, eine Zeitlang lief zwischen den Tastaturen die Konfi und der Traubensaft runter, ja, das Büro wurde zur Abwicklung der privaten Telefonate in aller Welt genutzt, die Stimmung stieg, Wunderchaos herrschte – bei allem Gegensteuer blieb Christian S.’ Virus tief drin erhalten, mutierte gar, bis vor kurzer Zeit Mark E. beim wöchentlichen Equipe-Mittagessen (jede Woche kocht ein anderes Mitglied) mit seinem Fondue den bisherigen Höhepunkt mark-ierte. Die Adligenhalle duftet noch heute von diesem Highlight...!

jeder Moment ist immer ein Anfang (Heinz von Foerster)
Schreiben Sie uns Ihre la vie en tennis Geschichte oder tauchen Sie in die la vie en tennis-Geschichtenwelt ein...wussten Sie z.B., dass eine wichtige Luzernerin ohne la vie en tennis weder ihren E.?. gefunden noch 3 Kinder hätte, dass ein Luzerner-Vororts-Gemeindeschreiber D.?. ohne lvt weder ein neues Racket noch eine neue Partnerin hätte, dass der berühmte Illustrator G.?. mit Ghafour M. nächtelang philosophieren, ob Bukarest schöner als Tunis sei und dass...?

Schreiben Sie hier ihre eigene Geschickte und schicken sie uns.

 

 


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